Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEIMH)

Ende des Jahres 2013 bezogen der Wirtschaftsminister und seine über 320 Mitarbeiter(innen) ihre neue Wirkungsstätte: das in ganz Düsseldorf bekannte 88,5 m hohe ehemalige Mannesmann- und Vodafone-Hochhaus direkt am Rheinufer. Hier bieten ihnen 22 Stockwerke mit insgesamt 10.000 m2 Fläche nach einem Innenumbau mit kompletter Neueinrichtung die idealen Voraussetzungen, an einem zentralen Standort allen Aufgaben nachzukommen.
Bei der Auswahl des neuen Büromobiliars besaß eine Anforderung die höchste Priorität: Es sollte die Folgen bewegungsarmer, zumeist im Sitzen ausgeführter Tätigkeiten, wie z. B. Rückenschmerzen, Verspannungen, Muskel- und Skeletterkrankungen, möglichst minimieren. Selbst im digitalen Zeitalter sind Akten bedeutende Bestandteile eines Ministeriums, die vor allem eines brauchen: Platz. Entsprechend war das benötigte Stauraumvolumen ein wichtiger Aspekt, den die ASSMANN Objektabteilung bei der komplexen Ausstattungsplanung der verschiedenen Bürotypen zu berücksichtigen hatte. Dank der perfekten Kooperation der „Projektgruppe Wirtschaftsministerium“, der ASSMANN Spezialisten und des Fachhändlers konnten alle Bedarfe präzise ermittelt und umgesetzt werden.

„Vier Standorte auflösen und alle Mitarbeiter zeitgleich an einem neuen unterbringen – das war ein echtes Mammutprojekt. Da braucht man absolute Experten, auf die man sich jederzeit verlassen kann. Zu unseren wichtigsten Partnern gehörten die Büromöbel-Spezialisten von ASSMANN. Es spricht wohl für sich, dass die neuen Sitz- Steh-Tische wesentlich zur Gesamtzufriedenheit unserer Mitarbeiter beitragen.“

Torsten Burmester, Leiter der Zentralabteilung des MWEIMH

Zielsetzung und bauliche Herausforderung


Das MWEIMH suchte bereits seit längerer Zeit ein geeignetes Gebäude, um seine bislang auf vier Standorte in Düsseldorf verteilten Mitarbeiter(innen) unter ein Dach bringen zu können. Das ehemalige Vodafone-Gebäude bot schließlich die idealen Voraussetzungen.

Für die Anforderungen des MWEIMH mussten sämtliche Großraumbüros durch Trennwände in Einzel- oder Doppelbüros umgewandelt werden. Darüber hinaus war eine aufwendige technische Trennung (Strom, Heizung) des Hochhauses von nicht weitergenutzten Nebengebäuden notwendig.

Arbeitsplätze

Zur präventiven Gesundheitsförderung rüstete das Ministerium rund 300 Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Sitz-Steh-Schreibtischen aus.

Raumtypen

Überwiegend Einzel- und Doppelbüros, Sonderbereiche wie IT- und Besprechungsräume

Mobiliar


  • Schreibtische: Canvaro und Antaro
  • Schränke: Allvia
  • Roll-, Technik- und Großcontainer: Pontis

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