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Menschen

Unsere Mitarbeitenden sind unsere wertvollste Ressource. Daher achten wir besonders auf eine angenehme Unternehmenskultur in der jeder Mitarbeitende als Individuum wahrgenommen, gefördert und unterstützt werden kann. Um entsprechend agieren zu können, werten wir regelmäßig die relevanten KPIs aus und leiten notwendige Maßnahmen daraus ab. Einen Einblick in aussagenfähige Zahlen erhalten Sie mit unseren Übersichten zum Thema Menschen.

Mitarbeiter­gesamtbelegschaft nach Region


Die Mitarbeiteranzahl enthält 17 Auszubildende, 42 befristet angestellte Mitarbeiter und keine Leiharbeitskräfte.
Vergangenheitswerte wurden aufgrund der Änderung der Berechnungsmethodik angepasst. Statt der bisherigen Ermittlung von Durchschnittswerten bei den Mitarbeiterzahlen pro Jahr wurde eine Stichtagsbetrachtung zum 31.12. des jeweiligen Jahres eingeführt.

Mitarbeiter­gesamtbelegschaft nach Region2024202320222021
Mitarbeiterzahl über alle Standorte448436415406
Deutschland*433422400392
Niederlande1222
Schweiz6343
UK8999

Mitarbeiter­kennzahlen

Mitarbeiter­kennzahlen2024202320222021
Standort DeutschlandGesamtMännerFrauenFrauenanteilGesamtMännerFrauenFrauenanteilGesamtMännerFrauenFrauenanteilGesamtMännerFrauenFrauenanteil
Auszubildende1713423,53 %1611531,25 %1911842,1 %1811738,9 %
Angestellte mit Leitungsfunktion2622415,38 %2116523,81 %2724311.1 %2825310,7 %
Kaufmännische Mitarbeiter1751047140,57 %1761067039,77 %146856141,8 %127705744,9 %
Gewerbliche Mitarbeiter215197188,37 %209190199,09 %208189199,1 %219203167,3 %
Gesamt4333369722,40 %4223239923,46 %4003099122,8 %3923098321,2 %
Davon … Leihkräfte gewerblich0000,0 %0000,0 %0000,0 %3300,0 %
… Akkordlohnempfänger148136128,11 %146135117,53 %145134117,6 %147137106,8 %
Davon Teilzeit … kaufmännisch2161571,43 %1731482,35 %14014100,0 %1821688,9 %
… gewerblich81787,50 %91888,89 %123975,093666,7 %
Kaufmännische Mitarbeiter
mit einer Behinderung
61583 %72571 %413 312 
Anteil:3,43 %0,96 %7,04 % 3,98 %1,89 %7,14 %0,7 %2,74 %1,18 %4,92 % 2,36 %1,43 %3,51 % 
Gewerbliche Mitarbeiter
mit einer Behinderung
75229 %65117 %541 0   
Anteil:3,26 %2,54 %11,11 % 2,87 %2,63 %5,26 % 2,4 %2,12 %5,26 % 0,00 %0,00 %0,00 % 
Anteil Mitarbeiter
mit einer Behinderung
3,00 %1,79 %7,22 % 3,08 %2,17 %6,06 % 2,25 %1,624,40 % 0,77 %0,32 %2,41 % 
Durchschnittsalter444442,46 4545,9142,46 41,1   43,14   
Mitarbeiterfluktuation Gesamt9,24 %8,93 %10,31 % 6,64 %6,50 %7,07 % 6,75 %7,77 %3,30 % 7,4 %7,12 % 8,43 %
Mitarbeiteraustritte403010 28217 27243 29227 

98,6 % unserer Mitarbeitenden werden durch den Betriebsrat vertreten. Dieser fungiert als zusätzliche unabhängige Instanz zur Überprüfung der Vergütungsstrukturen. Im Rahmen seiner Mitbestimmungsrechte stellt der Betriebsrat sicher, dass die Eingruppierung aller Mitarbeitenden diskriminierungsfrei, transparent und kompetenzbasiert erfolgt. Grundlage hierfür bildet der niedersächsische Tarifvertrag der IG Metall für Holz und Kunststoff.
Damit erhalten 100 % unserer Mitarbeitenden ein existenzsicherndes Einkommen, das sich an der wirtschaftlichen Entwicklung sowie am regionalen Lohnniveau orientiert. Unsere Vergütung folgt den einschlägigen Tarifverträgen und liegt durchgängig über dem gesetzlichen Mindestlohn. In Deutschland gelten Tariflöhne als verlässlicher und geeigneter Referenzwert für existenzsichernde Löhne

Belegschaft

Auffällig ist die geringe Frauenquote in der Produktion. Als ein Grund kann hierfür der hohe Anteil an Schichtarbeit angenommen werden, der die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erschwert. In Bereichen, die einschichtig arbeiten, ist ein deutlich höherer Frauenanteil feststellbar. Ein weiterer Faktor ist, dass Möbel und deren Bauteile ein hohes Gewicht aufweisen und das Handhaben dieser Lasten in der längeren Vergangenheit meist unter Einsatz von Körperkraft erfolgte. Mittlerweile sind nahezu alle Bereiche mit Hebe- und Handhabungshilfen ausgestattet, sodass diese Tätigkeiten auch besser durch Frauen übernommen werden können. Grundsätzlich ist unser Bestreben, dass alle Mitarbeitenden unabhängig von Geschlecht, ethnischer Herkunft, Religion, Alter, sexueller Orientierung oder Behinderung gleiche Chancen erhalten. Der Anteil der Frauen im Unternehmensvorstand beträgt im Jahr 2024 16,67%. 

Verwaltung

AlterskohortenAnzahl gesamtAnzahl FrauenAnteil FrauenAnzahl MännerAnteil Männer
< 30 Jahre462043,48 %2656,52 %
< 50 Jahre983838,78 %6061,22 %
>= 50 Jahre732128,77 %5271,23 %
Gesamt2177936,41 %13863,59 %

Produktion

AlterskohortenAnzahl gesamtAnzahl FrauenAnteil FrauenAnzahl MännerAnteil Männer
< 30 Jahre27311,54 %2388,46 %
< 50 Jahre9267,32 %7692,68 %
>= 50 Jahre97109,90 %9190,10 %
Gesamt216199,09 %19090,91 %

Gesamt ASSMANN

AlterskohortenAnzahl gesamtAnzahl FrauenAnteil FrauenAnzahl MännerAnteil Männer
< 30 Jahre732128,77%5271,23%
< 50 Jahre1904523,68%14576,32%
>= 50 Jahre1703118,24%13981,76%
Gesamt4339722,40%33677,60%

Ungeplante Austritte

Insgesamt ist die ungeplante Mitarbeiterfluktuation bei ASSMANN mit 6,00 Prozent sehr gering. In der ungeplanten Mitarbeiterfluktuation sind Austritte durch Ruhestand nicht berücksichtigt. Um diese bereinigt ist das ein genauerer Indikator für die Mitarbeiterzufriedenheit und Mitarbeiterbindung.

Ungeplante Austritte Verwaltung

AlterskohortenAnzahl GesamtAnteil GesamtAnzahl FrauenFluktuation FrauenAnzahl MännerFluktuation Männer
< 30 Jahre510,87 %210,00 %311,54 %
< 50 Jahre1010,20 %410,53 %610,00 %
>= 50 Jahre22,74 %14,76 %11,92 %
Gesamt17

7,83 %

78,86 %107,25 %

Ungeplante Austritte Produktion

AlterskohortenAnzahl gesamtAnteil gesamtAnzahl FrauenFluktuation FrauenAnzahl MännerFluktuation Männer
< 30 Jahre13,70 %00,00 %13,85 %
< 50 Jahre55,43 %00,00 %55,88 %
>= 50 Jahre33,09 %00,00 %33,45 %
Gesamt94,17 %00,00 %94,55 %

Ungeplante Austritte Gesamt ASSMANN

AlterskohortenAnzahl gesamtAnteil gesamtAnzahl FrauenFluktuation FrauenAnzahl MännerFluktuation Männer
< 30 Jahre68,22 %29,52 %47,69 %
< 50 Jahre157,89 %48,89 %117,59 %
>= 50 Jahre52,94 %13,23 %42,88 %
Gesamt266,00 %77,22 %195,65 %

Eintritte

Eintritte Verwaltung

AlterskohortenAnzahl gesamtAnteil gesamtAnzahl FrauenQuote Eintritte FrauenAnzahl MännerQuote Eintritte Männer
< 30 Jahre1328,26 %735,00 %623,08 %
< 50 Jahre1414,29 %37,89 %1118,33 %
>= 50 Jahre68,22 %14,76 %59,62 %
Gesamt3315,21 %1113,92 %2215,94 %

Eintritte Produktion

AlterskohortenAnzahl gesamtAnteil gesamtAnzahl FrauenQuote Eintritte FrauenAnzahl MännerQuote Eintritte Männer
< 30 Jahre622,22 %00,00 %623,08 %
< 50 Jahre1516,30 %114,29 %1416,47 %
>= 50 Jahre33,09 %00,00 %33,45 %
Gesamt2411,11 %15,56 %2311,62 %

Eintritte Gesamt ASSMANN

AlterskohortenAnzahl gesamtAnteil gesamtAnzahl FrauenQuote Eintritte FrauenAnzahl MännerQuote Eintritte Männer
< 30 Jahre1926,03 %733,33 %1223,08 %
< 50 Jahre2915,26 %48,89 %2517,24 %
>= 50 Jahre95,29 %13,23 %85,76 %
Gesamt5713,16 %1212,37 %4513,39 %

Elternzeit

Die Gesamtzahl der Angestellten, die einen Anspruch auf Elternzeit haben, wird nicht systematisch ermittelt.

Elternzeit2024202320222021
 FrauenMännerFrauenMännerFrauen MännerFrauenMänner
Angestellte, die im Berichtszeitraum Elternzeit in Anspruch genommen haben393841349
Angestellte, die im Berichtszeitraum nach Beendigung der Elternzeit an den Arbeitsplatz zurückgekehrt sind292721108
Rückkehrrate
(Anteil der Angestellten, die im Berichtszeitraum Elternzeit in Anspruch genommen haben und nach Beendigung wieder an den Arbeitsplatz zurückgekehrt sind)
67 %100 %67 %88 %50 %85 %0 %89 %
Angestellte, die nach Beendigung der Elternzeit an den Arbeitsplatz zurückgekehrt sind und zwölf Monate nach ihrer Rückkehr an den Arbeitsplatz noch beschäftigt waren28171404
Verbleibrate
(Anteil der Angestellten, die in früheren Berichtszeiträumen Elternzeit in Anspruch genommen haben und zwölf Monate nach ihrer Rückkehr an den Arbeitsplatz noch beschäftigt waren)
67 %89 %33 %88 %25 %31 %0 %44 %

Schulungen: Teilnehmerzahl

 Anzahl TeilnehmendeAnzahl FrauenAnteil FrauenAnzahl MännerAnteil Männer

Gesamt ASSMANN

3299328 %23972 %

Davon Verwaltung

2459338 %15262 %
interne Schulungen5240 %360 %
externe Schulungen2409138 %14962 %
Davon Produktion8400 %84100 %
interne Schulungen7200 %72100 %
externe Schulungen1200 %12100 %

Schulungen: Verwaltung

VerwaltungAnzahl GesamtAnzahl FrauenAnteil FrauenAnzahl MännerAnteil Männer
interne Schulungen5240,00 %360,00 %
externe Schulungen2499137,90 %14962,10 %
Schulungen Gesamt254    

Schulungen: Produktion

ProduktionAnzahl GesamtAnzahl FrauenAnteil FrauenAnzahl MännerAnteil Männer
interne Schulungen7200,00 %72100,00 %
externe Schulungen1200,00 %12100,00 %
Schulungen Gesamt84    

Aufwand für Aus- und Weiterbildungen

Aufwand für Aus- und WeiterbildungenIntern2024
Extern
Intern2023
Extern
Intern2022
Extern
Intern2021
Extern
Anzahl durchgeführte Schulungen9437293127154316
Gesamtdauer durchgeführte Schulungen [h]961.133183,75592,00401,67692,50542,201.074,50
Schulungskosten [€]4.800,00125.648,0014.137,0075.604,6510.337,4852.161,3135.031,2782.717,62
Teilnehmeranzahl2.276170382402061938844

Die interne Schulungsanzahl hat sich stark erhöht, da interne Unterweisungen hinzugezählt wurden. Die Schulungsstunden pro Mitarbeiter setzen sich zusammen aus internen Unterweisungen, IT-Sicherheitsschulungen sowie internen oder externen Seminaren und belaufen sich damit auf durchschnittlich 16 Stunden pro Mitarbeiter pro Jahr.

Mitarbeiter­arbeitsunfälle, Abwesenheitsquote und Erwerbsunfähigkeit (Melle)

Mitarbeiter­arbeitsunfälle, Abwesenheitsquote und Erwerbsunfähigkeit (Melle)2024202320222021
Meldepflichtige Arbeitsunfälle (ohne Wegeunfälle)16 MA17 MA17 MA4 MA 
Krankheitsquote6,74 %6,95 %5,41 %
Meldepflichtige Arbeitsunfälle je 1 Mio. Arbeitsstunden25,127,227,76,7
1.000-Mann-Quote*38,140,841,310,3
Erwerbsunfähigkeit0000
Todesfälle0000

* 1.000-Mann-Quote: Berechnungsmethode für Ausfallzeiten durch meldepflichtige Arbeitsunfälle. Die Anzahl der meldepflichtigen Betriebsunfälle wird mit 1.000 Mitarbeitern multipliziert, das Ergebnis dann durch die Anzahl der Vollbeschäftigten geteilt.

Im Jahr 2024 lag die Vergleichszahl der Berufsgenossenschaft Holz und Metall bei 30,3.
Es werden regelmäßig ASA-Sitzungen und Begehungen durchgeführt und die zu vermeidbaren Unfälle werden im Detail analysiert und Maßnahmen ergriffen. Zudem werden die Beinahe-Unfälle stärker analysiert und Maßnahmen unmittelbar vorbeugend eingeleitet.

Bei Bekanntwerden von arbeitsbedingten Erkankungen, auch durch vorherige Tätigkeiten, werden in Zusammenarbeit mit der Betriebsärztin die Arbeitsplätze angepasst oder nach Bedarf Arbeitsplatzwechsel innerhalb des Betriebs ermöglicht. Eine Statisitk über arbeitsbedingte Erkrankungen wird derzeit noch nicht erhoben.
Das Arbeitsschutzmanagement ist nach ISO 45001 aufgebaut.